Kompresse als Filter

Heute traf ich mich mit Adrienne. Es war unser erste Shooting. Auf dem Weg zur Kölner Flora kam ich an einer Apotheke vorbei. Mir fiel ein das ich irgendwo mal dem Trick mit der Kompresse gesehen habe. Funktieren tut das im Detail so:

Die Kompresse auffalten, so das man nur eine Sicht hat. Man legt es vor das Objektiv und macht es mit einem Gummi oder der Streulichtblende fest. Dann macht man ein Loch in die Mitte. fertig ist das Gartenhäuschen. Die Ergebnisse sind leicht geblurte Bilder.

adrienne (1 von 1)

Ich mag das Ergebnis sehr.  Was ist eure Meinung dazu?

Micha

Eigene Bilder an die Wand hängen

Nachdem wir unsere neue Wohnung bezogen haben, haben wir uns entschlossen viele Bilder in unsere Wohnung zu hängen. 6 Monate habe ich nun gebraucht um alle Bilderrahmen an die Wand zu bekommen. Auf Stahlbetonwänden in das garnicht so einfach, einfach mal Bilder an die Wand zu hängen.

Aufgehängt habe ich die Bilderrahmen auf Gallerieschienen HAGHED von IKEA. Die Bilderrahmen werden dann einfach auf Kunststofffäden aufgehängt.

Nun wo alle hängen, mussten natürlich auch Bilder her. Irgendwie hatte ich nun das Gefühl, das ich keine habe. Trotz das ich so viel fotografiere, fotografiere ich meisten doch nur Menschen. Genau das möchte ich aber nicht aufhängen, was also nun tun.  Ich hab hin und her überlegt, was den nun zu tun ist. Ich habe beschlossen in den Kölner Zoo zu gehen und mir Zeit zu nehmen. Zeit auf Bilder zu warten. Ich wollte die Bilder  Schwarz-Weiss machen. Ich wollte Bilder habe, die einen gewissen Charakter haben. Bilder mit Stimmung. Bilder die wir uns an die Wand hängen können. Ich wusste jedoch nicht ob es mir gelingen würden. Die Bearbeitung der Fotos habe ich ausschliesslich in Lightroom 5 gemacht. Nun möchte ich euch auch die Bilder zeigen. Ich bin sehr auf eure Meinung gespannt.